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Basilikum




Basilikum 

Frische Basilikumblätter haben ein starkes und charakteristisches, sehr angenehmes Aroma, das sich mit keinem anderen Gewürz vergleichen lässt.

Basilikum schmeckt süß-würzig und angenehm pfeffrig, dadurch verleiht es den Speisen ein frisches, appetitanregendes Aroma. Basilikum, das auch Deutscher Pfeffer genannt wird, kann vielfach als Pfefferersatz eingesetzt werden.   

In der Küche:

Aus der französischen und besonders der italienischen Küche ist Basilikum nicht wegzudenken. Denn was wären zum Beispiel Tomaten mit Mozarella ohne frische Basilikumblätter?

  • Pizza
  • italienische Nudelgerichte
  • Tomaten
  • Tomatengerichte
  • Nudelsaucen (besonders Pesto)
  • Gemüse (insbesondere Bohnen, Paprika und Auberginen)
  • Suppen ("Soupe au pistou"), Tomatensuppe
  • Füllungen für Ente
  • Salate
  • Fleisch
  • Geflügel
  • Fisch

Basilikum wird niemals mitgekocht - dies zerstört das Aroma - sondern erst am Ende der Garzeit zugegeben. 

Ernte:

Um die Pflanze am Blühen zu hindern und somit eine möglichst lange Erntezeit zu erhalten, werden immer die gesamte Triebspitze sowie je nach Größe der Pflanze die Hauptblätter der nächsten beiden Blattverzweigungen abgeerntet. Aus den verbleibenden Blattachseln treiben dann neue Sprosse aus, von denen wieder die Triebspitzen geerntet werden können. Nach dem Abernten hält sich das Aroma am besten, wenn man die Blätter einfriert. Lässt man sie jedoch trocknen, so hat man mit großen Einbußen beim Aroma zu rechnen. 


 
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